Hintergrundgrafik

Neugeborenes Gürteltier

Neugeborenes Gürteltier
Neugeborenes Gürteltier

Narkotisierung

narkotisierter Ameisenbär
Ameisenbär mit Narkosepfeil
Maki-Äffchen in Narkosekammer
Maki-Äffchen in Narkosekammer

Besonders wichtig:
das Feststellen der Narkosetiefe!

Feststellung der Narkosetiefe
Wichtig bei der Distanzimmobilisation per Blasrohr, wie bei jeder Narkose, ist die Feststellung der Narkosetiefe

Reiseformalitäten

Ein Tiger wird reisefertig gemacht. Dazu gehört auch die Implantation eines Mikrochips zur Identifikation. 

Ein Nashorn wird übersiedelt. 

Eigentlich hätte es eine stehende Sedation werden sollen, d.h. das Nashorn sollte beruhigt werden, jedoch auf den Beinen bleiben sollen. Allerdings hielt sich das Nashorn nicht an den Plan. So musste über eine Ohrvene ein Teil der Narkose mit einem Gegenmittel aufgehoben werden und ...

... und schon konnte es m.o.w. bereitwillig (Das Augenabdecktuch ist dabei Voraussetzung) in die gewünschte Richtung gelenkt werden. 

Eisbären wie auch andere Grossbären zeigen manchmal Hautveränderungen - im Zoo als auch in freier Wildbahn. Dr. Hanna Vielgrader bei der Ultraschalluntersuchung. 

Sepp Göls ersetzt das vergessene Augenabdecktuch bei einem Wisent. 

Elefanten

Bei der Blutentnahme bei Elefanten ist (wäre in dem Fall) schiere Körpergrösse von entscheidendem Vorteil. 

Aber es geht auch anders zum Glück ....

Flusspferd "Bubbles" liebt es, von Erdmännchen gekratzt zu werden

Einfangen von Murmeltieren

Eine ganze Murmeltierkolonie musste dem Bau einer Trasse weichen. Jedes einzelne Murmeltier dieser Kolonie musste mit Fallen gefangen werden. 

Aus der Falle kommt das TIer in den Fangsack. Hier Murmeltierspezialist Fredy Frei bei der Arbeit. 

Die "Beute" wird vorsichtig untersucht, ...

... der Fangsack vorher und nachher abgewogen...

... das Tier kommt in die Transportkiste, um am neuen Ort freigelassen zu werden. 

Vor der Freilassung wird es noch markiert ...

... und ihm viel Glück gewünscht. 

Krallenaffen

Zwerseidenäffchen - wie alle Vertreter der Gattung Callithrix - haben eine spezielle Unterkieferform (Progenie) ausgebildet, damit sie die Baumrinde verletzen können, um an die Baumsäfte zu gelangen. 

Eine Blume wird genauestens von einem Goldkopflöwenäffchen untersucht. 

Mantelaffe (Saguinus bicolor)

Mantelaffe (Saguinus bicolor)
Diese Krallenäffchenart gilt als äusserst bedroht, sie kommt ausschliesslich in den Wäldern rund um Manaus vor.

Thardiebe

Thardiebe
In den ersten Lebenstagen lassen sich die Himalayathare noch gut mit der Hand einfangen. Hier im Rahmen einer Übersiedlungsaktion.

Homo sapiens

Tierarztkollege Hans am Knie verletzt
Manchmal gehören, neben anderen Primaten, auch Menschen zum Patientengut. Hier mein Tierarztkollege Hans, der sich mit dem Klauenmesser am Knie verletzt hat und soeben fachgerecht genäht wid

Besenderung von Wildtieren

Hirsch mit Sender
Halsbandsender werden zur Erforschung der Raumnutzung eingesetzt.
Steinbock auf Felsplatte
Steinwild ist generell vertrauter als Rotwild. Oft kann man erstaunlich nahe an wilde Tiere heran.
betäubter Steinbock
Ein paar Minuten nach der Schussabgabe mit dem Betäubungspfeil beginnt der Steinbock, den Kopf zu senken.
Besenderung eines Steinbocks
Montage eines Halsbandsenders. Leider hat sich das Tier keinen bequemen Platz zum Liegen, bzw. Arbeiten ausgesucht.
Przewalskipferde-Besenderung
Ein seltenes Bild im Rahmen der Przewalskipferde-Besenderung: Hier ist der fliegende Betäubungspfeil zu sehen.

Die Untersuchung zur Narkosefähigkeit kann bei freilebenden TIeren erst in Narkose untersucht werden ....

Pelikan im Wartezimmer

Pelikan im Wartezimmer
Pelikan im Wartezimmer

Narkose bei Reptilien

Ein Tigerpython wird zur Narkose intubiert.

Riesenschlangen müssen auf einen üblichen Operationstisch oftmals etwas "gefaltet" werden.